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Energiemanagement

Harting Holland ist ein selbständiger Energie-Cluster, der sich auf verantwortungsvolle Weise um ein nachhältiges Energiemanagement bemüht. Der Betrieb verfügt über KWK-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 12 Mwel. Die bei der Stromerzeugung freigesetzte Wärme wird zur Heizung der Gewächshäuser genutzt, während das CO2 aus den Rauchgasen das Wachstum der Pflanzen fördert und der erzeugte Strom in das öffentliche Stromnnetz eingespeist wird.

Wir halten ein nachhaltiges Energiemanagement für sehr wichtig. Deshalb haben wir 2014, gemeinsam mit unserem Nachbarn De Bruijn Tomaten, erfolgreich nach Erdwärme gebohrt. In einer Tiefe von ungefähr 2.400 Metern haben wir Wasser von ungefähr 87 Grad Celsius gefunden.
Die geothermische Wärmequelle ist seit Ende 2014 in Betrieb und seitdem hat die geothermische Wärme rund 80% unseres Wärmebedarfs bereitgestellt. Damit sparen wir 16.000 kg CO2-Emissionen pro Jahr. Die bereits vorhandenen 4 Wärme- / Kraftinstallationen liefern die Restwärme, die unsere Tomaten benötigen.
Um ideale Wachstumsbedingungen für die Tomaten zu schaffen, wird restliches CO2 von Europoort über die OCAP-Pipeline geliefert.
Jetzt wird untersucht, ob wir uns noch nachhaltiger machen können, indem wir einen großen Teil unseres Strombedarfs mit Hilfe von Sonnenkollektoren erzeugen, die wir auf unseren Firmenhallen installieren können.
Aus dem Vorstehenden geht hervor, dass Harting Holland sich für nachhaltiges Unternehmertum einsetzt.